Bis Dezember 2026 in der ARD Mediathek abrufbar
Der Zürich-Krimi: Borchert und der Schlüssel zum Mord
Was wie ein Traum beginnt, wird für Hannah Wagner (Sophie Pfennigstorf) schnell zum Albtraum: Am Morgen nimmt die Grafikdesignerin den Heiratsantrag ihres Freundes Rick Spoery (Helgi Schmid) begeistert an, doch am Abend erlebt sie einen Schock: Im Bett des aufstrebenden Bauunternehmers liegt halb nackt seine frühere Buchhalterin Luisa Weiss (Barbara Prakopenka), die ihn seit einem One-Night-Stand vor Jahren unbedingt für sich gewinnen möchte. Ricks Beteuerung, die Stalkerin habe sich unbemerkt in die Wohnung geschlichen, kann Hannah nicht glauben. Seine Ankündigung, der Sache ein für alle Mal ein Ende zu setzen, bekommt am nächsten Tag unerwartetes Gewicht: Luisas Leiche wird auf Ricks Großbaustelle gefunden, er selbst von Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt) als Hauptverdächtiger festgenommen. Während Dominique Kuster (Ina Paule Klink) das Mandat nur ungern übernimmt, zeigt Thomas Borchert (Christian Kohlund) Verständnis für den jungen Mann. Als jedoch herauskommt, dass der Bauunternehmer in finanziellen Schwierigkeiten steckt und er sich von der Mafia Geld geliehen hat, möchte Borchert ganz genau wissen, wer wen aus dem Weg räumen will – und warum!
Der Zürich-Krimi: Borchert und die Glut des Bösen
Ein Brandanschlag auf das jüdische Kulturzentrum erschüttert Zürich. Die Studentin Judith Stein (Leonille Wittgenstein) stirbt, frühere Hass-Graffitis deuten auf einen antisemitischen Anschlag hin. Zum Missfallen von Borchert (Christian Kohlund) übernimmt Kanzleichefin Dominique (Ina Paule Klink) die Vertretung des einzigen Verdächtigen, dem 17-jährigen Hakenkreuz-Sprayer Bruno Zumthor (Casper von Bülow). Dessen Mutter (Barbara Sotelsek), eine angesehene Geschäftsfrau, beteuert die Unschuld ihres Sohnes. Borchert hadert im Fall des jungen Rechtsextremen mit seinen juristischen Grundsätzen, macht sich aber dennoch auf die Suche nach der Wahrheit. Über die Rabbinerin Rivka Lehmann (Hannah Ley) lernt Borchert den Hauptförderer Marius Fontana (André Szymanski) der Kultureinrichtung kennen. Schon bald trifft Judiths Großmutter (Lena Rothstein) aus Tel Aviv ein, die als einziges Familienmitglied den Holocaust überlebt hat. Ihr gegenüber fühlt sich Borchert besonders verpflichtet, das Verbrechen aufzuklären. Spuren führen nicht nur in die rechte Szene, sondern auch zu einem alten Geheimnis, das Judith zum Verhängnis wurde.
DER ZÜRICH-KRIMI ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD
Foto: © ARD Degeto Film/Graf Film/Pascal Mora